Dementen Patienten den Aufenthalt erleichtern

  • Pressemitteilung

"Wenn wir merken, dass eine Patientin oder ein Patient unentwegt nestelt oder haltlos und einsam wirkt, dann geben wir ein Demenzpüppchen weiter." Schwester Katja Ziermann ist dankbar, die kleinen Püppchen zu haben.

"Oft zeigt sich, dass demente Patienten nach einem akuten Sturzereignis völlig überfordert mit der Situation sind", berichtet Schwester Katja vom Alltag auf ihren Stationen der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie. Die Patientinnen und Patienten, die an Demenz erkrankt sind, freuen sich über die kleine Aufmerksamkeit und teilen mit den Püppchen ihre Sorgen.

Der Dank von Schwester Katja gilt Schwester Ute und Pflegehelferin Daniela, die in ihrer Freizeit die kleinen Begleiter häkeln und es als Herzenssache ansehen, den Patientinnen und Patienten eine Freude zu bereiten: "Ein großes Danke an diese beiden engagierten Mitarbeiterinnen, denn Glück ist nur etwas wert, wenn es geteilt wird."