Beckenbodenzentrum der Thüringen-Kliniken stellt sich vor

(14.02.2018)

Neustadt/Orla. Um Patienten mit Harn- und Stuhlinkontinenz noch besser versorgen zu können, hat sich an den Thüringen-Kliniken im vergangenen Jahr das Beckenbodenzentrum gegründet. Es umfasst die Fachbereiche Chirurgie, Gynäkologie und Urologie. Die Akteure des Zentrums stellen sich zu einem Patientenseminar am 20. Februar in Neustadt/Orla der interessierten Öffentlichkeit vor.

tk_pat_gutinformiert_rgbvergrößern „In spezialisierten Sprechstunden bieten wir unseren Patienten eine umfangreiche Diagnostik sowie mögliche Therapiemaßnahmen an, welche wir in der interdisziplinären Zusammenarbeit erarbeiten“, erklärte Dr. med. Toralf Wolkersdörfer, Chefarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie am Klinikstandort Pößneck. Das Ziel sei eine Optimierung der Zusammenarbeit der verschiedenen Fachgebiete, um den Patienten eine gesamtheitliche Betreuung anbieten zu können. 
Beckenbodenerkrankungen können zum Beispiel Blasenfunktionsstörungen, Senkungsbeschwerden und Enddarmfunktionsstörungen sein, im Zentrum sollen perspektivisch auch Patienten mit chronischen Schmerzzuständen im Beckenbereich betreut werden. Einen Schwerpunkt bildet die Diagnostik von Harn- und Stuhlinkontinenz. Im interdisziplinären Konsens werden dabei im Beckenbodenzentrum Therapieoptionen besprochen und optimiert.
Unter dem Titel „Beckenbodenzentrum – wir stellen uns vor“ steht nun das erste von insgesamt drei Patientenseminaren an. Es beginnt am Dienstag, 20. Februar 2018, um 16.30 Uhr, im Rathaussaal Neustadt/Orla. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Seminare sind für den 9. April in Rudolstadt sowie den 12. September in Bad Lobenstein vorgesehen.

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